Einmal ist Keinmal! Das Medienblog

27Jun/100

Up in the Air

[singlepic id=79 w=320 h=240 float=right]Gestern gesehen: Up in the Air mit George Clooney. Der Film hat ja durchwegs gute Bewertungen, weshalb ich der Meinung war, da könnte man nichts falsch machen. Der Anfang ist auch hoffnungsvoll. George Clooney reist durchs Land, um Angestellte von Firmen zu kündigen, die das nicht selbst machen wollen. Er perfektioniert ständig seine Methoden und genießt es, so gut wie immer unterwegs zu sein. Eines Tages schlägt eine junge Kollegion eine Änderung des Verfahrens vor, die die Arbeit von Clooneys Charakter auf den Kopf stellt. Zukünftig soll er Menschen per Videochat kündigen. Um der jungen Kollegin einen Einblick in seine Arbeit zu geben, nimmt er sie mit auf seine letzte konventionelle "Dienstreise". Nebenbei trifft er noch ab und zu eine Frau, die wie er auch viel unterwegs ist und in die er sich verliebt. Mit dieser besucht er dann noch die Hochzeit seiner Schwester - und das wars. Das war der Film. Keine Pointe, nichts. Abspann. Ich habe selten einen so streckenweise langweiligen und insgesamt nichtssagenden Film gesehen wie diesen. Klar, einzelne Szenen sind durchaus gekonnt, im Gesamtbild aber nicht überzeugend. Ich würde den Film nicht weiter empfehlen.

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