Lieferdienst Lieferando.de
[singlepic id=119 w=208 h=53 float=right]Vor einiger Zeit bin ich durch Zufall, besser gesagt durch ein Groupon-Angebot auf Lieferando.de gestoßen. Habe das Angebot dann mal angetestet und bin seitdem Stammuser und wirklich angetan. Kurz zusammengefasst können Essenslieferanten in Lieferando ihr Angebot inserieren und sogar ihre Abrechnung machen. Für mich als Benutzer hat das denn Vorteil, dass ich bequem über die Webseite bestellen (nicht per Telefon, an dem die oft nicht deutschsprachigen Ansprechpartner die Hälfte nicht verstehen) und auch gleich bezahlen kann. Der Lieferant kommt dann, liefert das Essen ab, bezahlt ist aber schon (Trinkgeld gebe ich natürlich trotzdem noch). Die sonst obligatorischen "Stempel" für Stammbesteller kann man auch bei Lieferando sammeln, und zwar Anbieterübergreifend. Das kostenlose Essen nach dem 10. Stempel bekommt man also auch viel schneller zusammen, wenn man bei unterschiedlichen Gastronomen bestellt. Weitere Komfortfunktionen sind zum Beispiel Möglichkeiten, Lieblingsessen abzuspeichern oder die Lieferanten zu bewerten (so kann man schon vorher sehen, ob das Essen gute Qualität hat oder nicht). Wie ich gehört habe ist das Lieferando-Angebot aber eher in den größeren Städten interessant und auf dem Land noch nicht so verbreitet. Also: Wer in einer größeren Stadt wohnt und sich ab und zu etwas liefern lässt - einfach mal ansurfen und Postleitzahl eingeben.
Philips Airfryer – Angekommen & ausgepackt
Gestern Abend kam ein großes Paket von trnd mit dem Philips Airfryer an. Wir haben es natürlich gleich ausgepackt und wie üblich waren neben dem Gerät wieder allerlei Gimmicks dabei - z.B. Servietten, Brotzeittüten, Postkarten, ... Leider aber diesmal keine Gutscheine, die kommen bei Freunden und Kollegen meistens am besten an
.
[singlepic id=106 w=320 h=240 float=]
Ersteindruck
Gestern Abend hatten wir keine Zeit mehr, den Airfryer mal auszuprobieren. Der Ersteindruck ist aber sehr gut. Das Gerät ist solide verarbeitet, die Bedienelemente wirken durchdacht. So lässt sich die Schublade, die den "Essenskorb" beinhalten, sehr leicht öffnen - und der Griff ist sehr robust. Mit einem Bedienrat stellt man leicht die Temperatur ein und eine Zeitschaltuhr (die so funktioniert wie eine Eieruhr), die den Airfryer auch ausschaltet, ist auch gleich integriert. Ganz subjektiv gesehen und ohne dass wir es ausprobiert haben wirkt der Essenskorb ein wenig klein. Ob man da wirklich eine z.B. Pommesportion für 4 Personen hineinbekommt, ist fraglich.
Unpraktisch: Der Philips Airfryer hat viele Ecken und Stoßkanten. Diese neigen bei Küchenartikeln, die mit Speisen in Berührung kommen eigentlich immer dazu, zu verschmutzen. Gerade der Rand oben (der vermutlich zur Belüftung dient), dürfte sich nur schwer reinigen lassen.
Praktisch: Am unteren Ende des Gehäuses sind kleine Einbuchtungen vorhanden, mit denen sich der Airfryer sehr gut tragen lässt. Außerdem ist ein kleiner Aufkleber aufgebracht, der die Garzeit verschiedener Speisen darstellt.
[singlepic id=117 w=320 h=240 float=]
Ich bin wirklich gespannt, ob sich die Zubereitung von einem normalen Umluft-Heißluftofen unterscheidet. Technisch sieht das mit den Heizstäben schon sehr ähnlich aus. trnd und Philips haben gleich ein ganzes Rezeptbuch mitgeliefert, da werden wir in den nächsten Wochen sicher ein paar Ideen umsetzen.
Am Ende des Projektzeitraums muss ich das Gerät übrigens an trnd zurücksenden. Warum der Airfryer nicht verlost oder verschenkt wird wurde leider nicht angegeben. Frage mich auch, was trnd oder Philips mit den 200 gebrauchten Testgeräten anfangen wollen. Irgendwo habe ich was "internen Demonstrationen" gelesen, vermutlich werden also Vorführgeräte bei Philips draus.
Und hier noch ein paar Ersteindrücke:
[nggallery id=14]
Wo ist der nächste Obstbaum?
Nette Idee, über die ich da gerade gestolpert bin. Auf mundraub.org wird gerade eine GoogleMap zusammgestellt, auf der herrenlose Obstbäume zur Selbstbedienung markiert werden. Und diese gibt es erstaunlich oft. Es sind schon sehr viel Bäume eingetragen und die Auswahl reicht von Äpfeln und Aprikosen über Birnen, Kirschen, Maulbeeren und Mirabellen bis hin zu Orangen, Pflaumen und Zwetschgen. Wer schon lange mal wieder Appetit auf frisches Obst direkt vom Baum (und nicht aus dem Supermarkt) hatten, kann ja mal einen Blick riskieren. Viele Früchte haben ohnehin im Moment erntezeit.