Freitag der 13. der 13.
Klar, dass ich Freitag der 13. sehen musste, das Remake der klassischen Horror-Reihe rund um Jason Vorhees. Große Erwartungen hatte ich keine, und schon allein deshalb bin ich positiv überrascht. Die Story war austauschbar wie immer. Ein paar Jugendliche machen sich auf zum Crystal Lake, um Spaß zu haben. Diese Rechnung durchkreuzt Jason jedoch auf blutige Art und Weise. Der Film ist eine Mischung aus Remake und Fortsetzung, da er zum Beispiel den Tod Jasons Mutter neu in Szene setzt und auch ein paar Schlüsselmomente aus seinem Leben neu visualisiert.
Wer die alten Teile kennt, mochte oder einfach nur nostalgische Gefühle mit ihnen verbindet, hat sicher auch mit diesem Teil seinen Spaß. Alle anderen können diese Meinung wahrscheinlich nicht teilen.