Selbermachen vs. Machenlassen
Wenn man etwas haben will, hat man meistens zwei Möglichkeiten - entweder man macht es selber oder man kauft es bzw. lässt es anfertigen. Was zum Beispiel bei einem Stück Kuchen noch recht einfach gelingt, wird bei größeren oder komplexeren Dingen schon schwieriger. Der neue Fernseher lässt sich nicht schnell aus Einzelteilen aus dem Elektronikladen nebenan zusammen bauen. Noch schwieriger wird es allerdings bei immateriellen Leistungen - also zum Beispiel der neuen Webseite, die man als Gewerbetreibender gerne hätte, zu deren Erschaffung man selbst aber entweder nicht die nötigen Kenntnisse oder nicht genügend Zeit oder beides hat. Hier muss man sich also entscheiden: Eignet man sich die entsprechenden Fähigkeiten an und macht die Arbeit doch selbst oder nimmt man entsprechende Dienstleistungen in Anspruch. Doch nicht nur die Erstellung einer Webseite ist eine Dienstleistung, andere Beispiele wären die Pflege des eigenen Gartens, die Hausaufgabenbetreeung der Kinder oder das Putzen der Wohnung, weil man selbst ja viel zu beschäftigt dazu ist.
Um einen entsprechenden Dienstleister (also Gärtner, Student oder Putzfrau) zu finden, kann man zum Beispiel kleine Zettel an das schwarze Brett des nächsten Supermarktes oder der nächsten Uni heften, eine Anzeige in der Lokalzeitung schalten oder - in der heutigen Zeit des Internets, eine Webseite wie My-Hammer.de nutzen. Das praktische daran: Für den Suchenden ist das Angebot kostenlos, lediglich der Dienstleister oder Handwerker muss einen Teil der Auftragsgebühr abführen. Ein entsprechendes Inserat ist nach der Anmeldung einfach erstellt und meistens melden sich schon nach ein paar Stunden die ersten Interessenten. Man sollte aber schon eher zum letzten Drittel des Angebots warten, bis man die ersten Anbieter kontaktiert und vielleicht auch schon einmal eine Vorselektion trifft. Sicher ist, dass man auf diese Art und Weise sehr einfach an Menschen kommt, die bestimmte Leistungen entgeltlich erbringen wollen, auf die man vorher vermutlich nie gekommen wäre. Außerdem kann man sich viel Geld sparen, indem man nicht einfach den erstbesten Anbieter aus den Gelben Seiten beauftragt, sondern tatsächlich aktiv nach günstigen Alternativen sucht.
Sehr günstige externe Festplatte (USB, eSATA) im Dealclub
Die Schnäppchenplattform Dealclub.de, der zu Medion gehört (kennen wir von den Aldi-PCs) hat wieder einige sehr gute Angebote online gestellt. Darunter ist zum Beispiel eine externe Festplatte mit einem Terabyte Plattenspeicher für unter 50 Euro, das dürfte fast unschlagbar sein. Die Festplatte ist 3,5" groß und hat einen USB-2.0- und - noch besser - einen eSata-Port. Das USB-Kabel wird auch gleich mitgeliefert, ein eSata-Kabel müsste man sich dazu kaufen. Außerdem ist die Platte mit dem Medion-Datenhafen kompatibel.
Auch das angebotene Mini-Notebook für unter 190 Euro könnte einen Blick wert sein. Es hat zum Beispiel eine 160 GByte Festplatte, UMTS und läuft unter Windows XP. Wie man an die günstigen Angebote kommt, erklärt Discountfan.de.
xbox 360 s auch in silber
Die neue xbox 360 (slim) wird es offiziell auch in der Farbe silber geben, im Rahmen einer Halo-Special-Edition - in limitierter Auflage. Der Preis soll bei knapp 330 Euro liegen, wie dreisechzig.net meldet. Dem Bundle liegen dann natürlich auch das Spiel und zwei Controller bei. Die Sounds bei Drücken einiger Knöpfe an der Konsole werden modifiziert, ansonsten ist die Technik zur normalen Version identisch. Der Verkaufsstart ist der 14. September.
iBood Hunt
Kennt ihr schon iBOOD? Ich bis heute noch nicht, aber was ich sehe, klingt vielversprechend. Bin über mydealz drauf gestoßen. Es handelt sich um eine Plattform, die jeden Tag einen Artikel verkauft, der dann besonders günstig ist. Meistens handelt es sich dabei um Restbestände oder Rückläufer (ohne Mängel), man kann angeblich zum Beispiel sehr günstig Fernseher erstehen, wenn man sehr schnell ist. Heute läuft eine so genannte iBOOD-Hunt, das heißt es werden viele Artikel angeboten, aber nacheinander. Immer wenn ein Artikel weg ist, wird der nächste angeboten. Ich lasse das heute mal nebenbei laufen, vielleicht ergattere ich ja ein Schnäppchen
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Hochpreispolitik von Activision Blizzard gescheitert
Tja, das war wohl nichts. Der Publisher Activision Blizzard ist mit seiner Hochpreispolitik beim Spiel Starcraft 2, das sich anstellt, einige Verkaufsrekorde zu brechen, gnadenlos gescheitert. Starcraft 2 hätte bei uns in Deutschland eigentlich für ca. 60 Euro in den Läden stehen sollen, aber schon jetzt bieten einige Händler das Spiel für unter 40 Euro - inzwischen auch einige große Ketten wie Saturn oder Amazon. Wie lächerlich diese Preise sind zeigt ja immer wieder das europäische Ausland - dort erhält man Titel, die hier weiter über 40 Euro kosten, meistens schon für knapp 30 Euro.
Kostenlose Schutzhüllen für iPhone
Habe zwar selbst kein iPhone, folgendes könnte aber für euch von Interesse sein: Wie versprochen, stellt Apple jetzt kostenlose Schutzhüllen für das iPhone zur Verfügung, die das vor ein paar Wochen bekannt gewordene Antennen-Problem lösen sollen. Um an die Hülle zu kommen, muss man sich kostenlose App iPhone 4 Case Programm herunterladen. Die Lieferzeiten sind allerdings enorm: Apple gibt unumwunden zu, dass es Monate dauern kann, bis die Hüllen bei ihrem neuen Besitzer eintreffen. Wer nicht so lange warten will, kann sich mit einem einfachen Trick helfen. Ein kleines Stück Klebeband wie hier demonstriert am iPhone anbringen, und schon soll sich der Empfang erheblich verbessern.
Tablet-PC für 25 Euro
Einen Tablet-PC, der über einen Touchscreen und 2 Gbyte Arbeitsspeicher verfügt und nur 25 Euro kosten soll, hat jetzt der Bildungsminister Indiens vorgestellt. Der Tablet-PC ist an das iPad von Apple angelehnt und soll gerade Kindern aus bildungsfernen Familien helfen, den Anschluss nicht zu verlieren. Der Preis ist natürlich durch Staat und Wirtschaft subventioniert. Anders als das im negativen Sinne populäre One-Laptop-Per-Child-Projekt verspricht Indien, die Entwicklung sei bereits abgeschlossen und das Tablet bereit zur Auslieferung. Als Zusatzmodul ist noch eine kleine Solareinheit lieferbar, mit der sich das Gerät auch über längere Zeiträume ohne Anschluss an das Stromnetz betreiben lässt. Das Tablet bietet außerdem USB und WLAN.
Gerade bei yeahyeahyeahyeahyeah.com
Hab noch ein paar Minuten bei yeahyeahyeahyeahyeah.com verbracht und folgendes "erlebt":
- Parkende Autos
- Schlafender Hund
- Kerze
- Konzert
- Grillgut
- Noch ein Hund
- Renovierungsbedürftige Küche
- Mann in BH
- Schönes Fluss-Delta
- Hausdächer, vielleicht in London
- Fahrradfahrerin in U-Bahn
- Friseursalon
- Frau von hinten
- interessante Architektur
- Schulklasse
Coming Soon: Mehrfach in Google anmelden
Manchmal lohnt es sich doch, in den GoogleWatchBlog zu schauen. Anscheinend testet Google gerade ein Verfahren, das es ermöglichen soll, sich mehrfach bei Google-Diensten - also mit unterschiedlichen Accounts - in einem Browser - anzumelden. Das ist tatsächlich eine Funktion, auf die ich wirklich schon lange warte. Gerade wenn man Google zu unterschiedlichen Zwecken nutzt und dafür unterschiedliche Accounts braucht, war es bisher immer extrem ärgerlich, wenn der eine Login zu einem anderen Logout geführt hat. Also Google, bitte führt das bald ein!