Eteleon-Vertrag abgeschlossen + Mobiles Zubehör
[singlepic id=80 w=320 h=240 float=right]Übrigens habe ich einen der Eteleon-Verträge, die ich vor ein paar Woche hier vorgestellt habe, abgeschlossen. Meine Wahl ist auf einen Duo-Vertrag mit mehr Freiminuten pro Monat, als ich verbrauchen kann gefallen. Dazu gibt es geschenkt das Smartphone Samsung S5560 Marvel Black (kostet normal ca. 130 Euro). Ist natürlich nur ein Schmalspur-Smartphone, aber es hat WLAN und eine sehr gute Kamera. Erst hatte ich überlegt, lieber eines mit UMTS zu nehmen, aber an den meisten Orten, an denen ich das Handy verwende, gibt es WLAN und das ist schließlich schneller und günstiger. Außerdem werden freie WLANs wohl bald noch viel mehr zunehmen (siehe Starbucks). Leider befindet sich mein Vertrag immer noch in der Prüfung, hoffentlich wird das bald was.
Diese Gelegenheit nutze ich gleich noch, um ein wenig über Handyzubehör zu schreiben - das zum Glück ja immer weniger wird. Früher habe ich meine Handys ja immer noch in extrem hässliche Schutzhüllen verpackt. Heute halten die Dinger so viel aus, dass das gar nicht mehr notwendig ist (oder ich gehe sorgsamer mit den Geräten um, das kann auch sein). Darüber hinaus sehen die heutigen Schutzhüllen viel unauffälliger auf, da sie nur Ecken und kannten abdecken. Praktisch sind vielleicht für so ein Smartphone noch Schutzfolien, aber das müsste ich erstmal ausprobieren. Die Oberfläche vom iPhone zum Beispiel ist ja so hart, dass sie gar nicht verkratzen kann - dafür ist dieses Teil aber auch von Apple und überteuert. Extremst nützliche finde ich auch das solar ladegerät, über das ich neulich beim Surfen gestolpert bin. Ich fand es schon immer ärgerlich, dass ich mindestens drei Ladegeräte Zuhause, im Auto und im Büro parallel haben musste (und auf der Arbeit auch noch eine Kündigung riskiert habe, wegen privaten Aufladens meines Mobiltelefons
), da schafft so ein Solarladegerät zumindest ein wenig Abhilfe. Es ist schön kompakt und man kann es überall betreiben, also auch oder gerade an Orten, wo man keine Steckdose zur Verfügung hat (Badesee usw.).
Gibt es noch anderes Zubehör, dass ihr benutzt? Viele haben ja so kitischige Schalen zur Aufbewahrung usw., aber das ist nichts für mich
. Bin schon gespannt wie sich das Marvel-Smartphone (hat das eigentlich was mit den Comics zu tun?) bedienen lässt, die Liste an Features hört sich aber ganz gut an und auch die Rezensionen sind durchweg positiv. Mein altes Nokia-Handy hatte ja so einige Macken, hoffentlich besser sich das. Mit Samsung als Hersteller bin ich bisher zumindest sehr zufrieden, mein Flachbildschirm von dieser Firma ist super.
Hörbücher – nicht nur für kleine Kinder
Ich gebe es ja zu - früher habe ich Hörbücher für etwas gehalten, was eher für kleine und große Kinder interessant ist, Erwachsene aber nicht wirklich in den Bann ziehen kann. Seit ich nicht mehr viel Zeit habe, selbst Bücher zu lesen (ich kann mich kaum erinnern, wann ich das letzte Mal ein Buch nicht nur angefangen habe sondern sogar damit fertig geworden bin), hat sich diese Einstellung allerdings geändert. Hörbücher sind für mich zu einer tollen Möglichkeit geworden, zum Beispiel die Zeit beim Autofahren unterhaltsam aber trotzdem sinnvoll zu nutzen.
Anscheinend sehen das auch viele andere Menschen so, weshalb es sehr viele Hörbücher gibt. Ich habe manchmal das Gefühl, so gut wie jedes erfolgreich konventionelle Buch erscheint auch als Hörbuch. Und da ich viel wert darauf lege, meinen persönlichen Rohstoffverbrauch zu senken und außerdem Einfachheit schätze, freue ich mich, dass man Hörbücher inzwischen einfach zum Herunterladen von verschiedenenen Anbietern kaufen kann.
Ich habe da zwei Favoriten. Zum einen natürlich iTunes, wo ich auch die meiste Musik kaufe (außer es gibt gerade mal wieder ein gutes Angebot bei Musicload). Dort gibt es eine eigene Sektion namens (na wer hätte das gedacht) "Hörbücher". Und wie nicht anders gewohnt kann man auch dort nach bisher unbekannten Titeln stöbern und auch mal hineinhören. Mit den dort angezeigten "Topcharts" bin ich allerdings ein wenig vorsichtig. Ich habe schon das ein oder andere Hörspiel gekauft, weil es bei iTunes beliebt war, und war dann bitter enttäuscht. Aktuell sind dort zum Beispiel Titel wie Hummeldumm, die Chirurgin oder Der Augensammler zu finden. Naja, letzteres hört sich doch zumindest interessant an und ein paar Augen kann man doch gut gebrauchen
. Wo man außerdem gut ein Hörbuch herunterladen kann ist audible.de. Auf diesen Dienst bin ich vor einiger Zeit gestoßen und er bildet für mich eine gute Alternative (wo ich die Seite gerade ansurfe sehe ich, dass auch dort der Augensammler zugeschlagen hat - wenn das mal gut geht!). Was mir dort gut gefällt ist die übersichtliche Sortierung sowie die Auswahl, bei der ich das Gefühl habe, dass sie etwas größer ist als bei Apple (wo ich zum Beispiel auf Anhieb ein paar Audiomagazine nicht finde). Außerdem gibt es eine Art Flatrate für knapp zehn Euro, bei der man mindestens einen Download pro Monat bekommt und jeder weitere - unabhängig vom eigentlichen Preis - auch nur 10 Euro kostet. Schöne Sache, wenn man mal viel Zeit hat und Lust auf Hörspiele oder Hörbücher.
Der weitere Weg ist bei mir dann noch ein wenig amateurhaft. Um so einen Download dann im Auto zu hören, brenne ich ihn auf eine klassische Audio-CD und höre ihn im Auto an. Leider liest mein Autoradio weder MP3-CDs noch USB-Sticks. Ich würde es ja wechseln, aber dafür müsste ich mir erst Ausbauwerkzeug besorgen, und dafür bin ... naja, einfach zu faul. Und es geht ja auch so. Außerhalb des Autos (wobei mir da nur noch Zuhause einfällt, weil man für Hörbücher dann doch ein wenig Ruhe braucht) kopiere ich die Dinger einfach auf meinen MP3-Player. Sowohl das Brennen auf CD als auch das Kopieren auf den MP3-Player geht bei beiden Diensten ganz einfach.
Apple weiß, was du tust und jetzt auch, wo du bist
[singlepic id=72 w=235 h=200 float=right]Eigentlich wollte ich an dieser Stelle etwas über das neue iPhone-Betriebssystem iOS 4 schreiben, das Apple vor ein paar Tagen vorgestellt und veröffentlicht hat. Und dann wollte ich mich noch ein wenig darüber lustig machen, dass ältere iPhones oder andere Apple-Mobilgeräte gar nicht in den Genuss des neuen Systems kommen können, weil der Hersteller damals zu wenig Arbeitsspeicher verbaut hat, was schon irgendwie ärgerlich ist.
Aber dann bin ich auf etwas viel Interessanteres gestoßen, was zu meinem Erstaunen noch gar nicht so groß diskutiert wurde. Wie bei den meisten Softwareinstallationen muss der Anwender auch beim iOS 4 sein OK unter langweilige Klauseln setzen. Die meisten von uns werden das tun, ohne diese Dinger jemals gelesen zu haben. Und normalerweise sind diese Details auch wenig interessant. Doch die aktuellen Änderungen an den Vertragsbedingungen für iPhone-User haben es in sich. Denn klammheimlich sichert sich Apple hier die Rechte, Bewegungsdaten seiner Nuter zu erheben. Anonymisiert zwar, aber immer und überall, nicht durchschaubar für den Anwender. Außerdem sollen die hier gesammelten Daten auch an alle Diensteanbieter weitergegeben werden können.
präzise Standortdaten erheben, nutzen und weitergeben, einschließlich des geografischen Standorts Ihres Apple-Computers oder -Geräts in Echtzeit
Natürlich wird Apple und seine Partnerunternehmen die Daten hauptsächlich zu Werbe- und Marktforschungszwecken erheben wollen, und auch wird kein echtes Tabu gebrochen (Mobilfunkanbieter werden Bewegungsdaten ebenfalls aus), aber was Apple sich da zusichert, ist schon etwas mehr als eine gewöhnliche Anpassung der Geschäftsbedingungen. Auch dass Apple diese Regelungen in einem Wust an Bedingungen untergebracht hat, wo kaum ein User von ihnen Notiz nehmen dürfte, sagt vieles.
Ein paar interessante Ansätze, wie diese Daten verwertet werden können, hat Spiegel Online in einem Artikel zusammen gefasst. Dort heißt es zum Beispiel:
Die Datenspuren von Handys lassen sich aber auch für andere Zwecke auswerten. Anonymisiert übermittelt zum Beispiel der Mobilfunkanbieter Vodafone in Deutschland und anderen EU-Staaten ständig Bewegungsprofile aus seinem Netz an TomTom - für den Stauprognose-Dienst "HD Traffic". Dessen Grundprinzip: Wo sich Handys auf den Straßen kaum bewegen, gibt es ein Problem.
Grundsätzlich ist die sinnvolle Verwendung also durchaus möglich und begrüßenswert - solange die Daten tatsächlich anonymisiert aufgezeichnet werden. Sobald dies nicht mehr geschieht, und das ist nur noch ein kleiner Schritt, wird es nicht nur aus Gründen des Datenschutzes problematisch.
Ich könnte jetzt konstatieren, wie böse Apple dieses Geschäftsgebahren wirken lässt und dass ich auf keinen Fall irgendwelche Apple-Produkte erwerben werde, um meine Abneigung gegen dieses Vorgehen kund zu tun. Aber mal ehrlich - was würde das schon bringen? Alle anderen werden es früher oder später genau so machen, weil es den normalen, gewöhnlichen Benutzer nicht stört. Entweder, weil er es nicht weiß, weil es ihn nicht interessiert oder weil er es sogar begrüßt.
Übrigens, cc13.com hat gestern sein neues HTC Desire vorgestellt, dass man gut als iPhone-Alternative betrachten kann. Ich bräuchte ja eigentlich auch ein neues Handy, aber ich kann mich nicht entscheiden. Andererseits hatte ich schon länger überlegt, von meinem Mobilfunkvertrag auf die Nutzung von Prepaid Karten umzusteigen, weil das eher meinem Telefonierverhalten entspricht. Andererseits will ich aber mit einem Handy auch online gehen und ich bin mir gerade nicht sicher, ob es da kombinierte Tarife gibt. Und mein aktueller Vertrag bei O2 ist auch super, da habe ich sogar noch was von der Anfangsprämie übrig, weil ich den Anbieter gewechselt hatte. Allerdings ist da kein Tethering (mehr) möglich. Schwere Entscheidung, hm ...
Die neue Xbox 360
[singlepic id=71 w=320 h=240 float=right]Vor ein paar Tagen hat Microsoft die neue Xbox 360 vorgestellt. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mir eine solche Konsole zu kaufen, und das könnte mit der Veröffentlichung der neuen Variante (die zwar kleiner ist, offiziell aber nicht als "slim" bezeichnet wird, wie sonst bei derartigen Geräten üblich) endlich Realität werden. In den USA ist sie schon zu haben, in Europa erst ab dem 16. Juli. Warum so spät, werden sich einige fragen. Das Problem ist die Logistik in Europa. Boris Schneider (übrigens der Herr, der damals Monkey Island ins Deutsche übersetzt hat) hat auf seinem Blog eine Erklärung abgegeben:
Ein kleines Beispiel ist der Media Markt. Im Gegensatz zu anderen Elektronik-Fachmärkten oder Warenhausketten hat Media Markt kein Zentrallager und keine internen Lager. Das heißt, ein Hersteller muß jeden Media Markt direkt beliefern. Das ist in Europa relativ einmalig. Ware, die am gleichen Tag in allen Media Markt Fillialen (aber auch in anderen Geschäften) verfügbar sein soll, muß also durch eine besondere Logistik laufen. Desweiteren gibt es ein großes Xbox Zentrallager in Europa das viele Länder beliefert, alle ebenfalls mit anderen Lieferzeiten. Zu guter Letzt gibt es mehrere Varianten der Xbox 360 die auf die unterschiedlichen Strom-Anschlüsse vorbereitet sein müssen. Netzstecker in England sind ganz anders als in Frankreich, etc. – in USA hingegen sind einfach alle Konsolen gleich. Das uns dutzende weiterer solcher Kleinigkeiten führen manchmal zu längeren Lieferzeiten. Und da die neue Xbox 360 lange geheim gehalten wurde, konnte in Europa nicht gleich am Dienstag mit der Auslieferung begonnen werden, sondern erstmal die europaweite Logistikkette aufgebaut werden.
Boris ist Produktmanager für die Xbox und berichtet regelmäßig über neue Entwicklungen bei Microsoft - das ist auch für Nicht-Spieler ab und an interessant. In seinem Blog beantwortet er auch zahlreiche Fragen, und mögen sie noch so unterbelichtet sein. Mir würde dafür die Geduld fehlen.
Aber eigentlich wollte ich ja etwas über die neue Box schreiben. Sie ist voll kompatibel zur alten Version (es laufen also weiterhin alle Spiele und auch die meiste Zusatz-Hardware), ist kleiner und hübscher, verbraucht weniger Strom und ist viel leiser. Das mit dem Energieverbrauch wäre es aber ohnehin nicht mehr so wichtig, ich habe nämlich vor ein paar Tage nach langem Zaudern endlich den Anbieter gewechselt, der mich und damit auch meine zukünftige Xbox mit Strom versorgt. Bin immer davor zurück geschreckt, aber letztendlich war das doch ganz einfach. Aber das nur am Rande (vor ein paar Tagen hatte ich ja schon etwas zum Thema Energiesparen geschrieben)
. Außerdem beinhaltet sie ein W-LAN-Modul und einen Direktanschluss für Kinect von Microsoft. Die Festplatte ist jetzt 250 GByte groß und die UVP liegt bei 249 Euro - also ungefähr so wie die alte, wobei die aktuell fast verschleudert wird, siehe z.B. dieses Bundle (aktuell ausverkauft, bei Amazon bis vor ein paar Tagen für 209 Euro).
Interessant wäre die Xbox 360 für mich auch als Mediaplayer bzw. Mediacenter. Offiziell kann sie zwar nur WMV-Dateien abspielen, aber zum Beispiel via TVersity lassen sich wohl beliebige Inhalte auf das Gerät streamen. Aber das müsste ich dann erst ausprobieren. Und jetzt warte ich erst mal ab, vielleicht habe ich ja beim Gameswelt Xbox-Gewinnspiel gewonnen
.
Lorentz ist da!
Gemeint ist natürlich Version 3.6.4 des Browsers Firefox. Das wäre mir normalerweise keinen Blogpost wert, allerdings gibt es eine tolle Neuerung. Plugins werden ab sofort in einem eigenen Prozess ausgeführt. Hat das Plugin ein Problem oder stürzt ab, kann einfach der Prozess neu gestartet werden (durch Neuladen der Seite), der Browser stürzt nicht ab. Aktuell ist die Unterstützung aber noch auf einige wenige Plugins wie Adobe Flash beschränkt, nutzen dürfte die Funktion aber trotzdem schon. Wenn ein Plugin abstürzt, wird das einfach auf der jeweiligen Webseite angezeigt, an Stelle des eigentlich eingebundenen Inhalts. Schöner Nebeneffekt ist, dass jetzt zum Beispiel Videos noch flüssiger laufen und sich Prozesse auch entsprechend priorisieren lassen.
Energiesparen
Energiesparen steht im Trend wie nie, verursacht einerseits durch die immer weiter steigenden Energiekosten, aber auch durch ein gestärktes Umweltbewusstsein der Bevölkerung. Doch ist es tatsächlich so einfach, Energie zu sparen oder sind die meisten Maßnahmen eher Zeitverschwendung?
Energiesparen im Privathaushalt
Schon im kleinen Privathaushalt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Energie gespart werden kann. Dies hängt natürlich auch von den vorhandenen Gegebenheiten ab. Ein Ort im Privathaushalt, an dem sehr viel Energie verbraucht wird, ist die Küche. Hier wird beim Kochen Strom in Hitze umgewandelt und beim anschließenden Geschirr spülen muss Wasser erwärmt werden. Ein paar einfache Kniffe helfen, den Energieverbrauch beim Kochen erheblich zu senken.
Steht man vor der Neueinrichtung der Küche, sollte man unbedingt darauf achten, Geräte zu erwerben, die wenig Strom verbrauchen. Diese sind besonders gekennzeichnet. Geräte, die schlechter eingestuft sind als „A“ sollten nicht mehr erworben werden, selbst wenn sie etwas günstiger sind. Die Ersparnis ist durch die höheren Energiekosten schnell aufgebraucht. Bei der Positionierung der Möbel ist darauf zu achten, dass zum Beispiel Backofen und Kühlschrank nicht nebeneinander positioniert werden. Aber auch Möbel wie Sofas sollten nicht unmittelbar neben Heizungen gestellt werden.
Doch auch wer an der Einrichtung der Küche nichts ändern kann, hat noch genügend Möglichkeiten, den Strom- und Wasserverbrauch so gering wie möglich zu halten. Zum Beispiel sollten auf dem Kochfeld nur Töpfen eingesetzt werden, die das jeweilige Feld auch komplett abdecken – ansonsten verpufft erzeugte Hitze einfach in der Luft. Außerdem sollte man beim Erwärmen von Speisen oder Wasser darauf achten, dass ein Topf auf dem Deckel ist. Will man schon zubereitete Speisen erwärmen, spart die Nutzung einer Mikrowelle einiges an Energie.
Auch in den anderen Räumen einer Wohnung oder eines Hauses gibt es Energiesparpotential. Berühmtestes Beispiel sind die so genannten Standby-Modi vieler Hausgeräte, allen voran Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder BluRay-Player, aber auch Computer, digitale Bilderrahmen und ähnliches. Hier sollte man sich überlegen, ob die jeweiligen Geräte wirklich immer im Standby-Betrieb laufen müssen. Besser ist es, zum Beispiel Fernseher oder Stereoanlage an eine Steckdosenleiste mit Schalter anzuschließen, die man nur bei Bedarf einschaltet. Schon haben die angeschlossenen Geräte keine Möglichkeit mehr, Strom zu ziehen, ohne einen Nutzen zu erzeugen.
Energiesparen im Unternehmen
Auch für viele Unternehmer ist das Sparen von Energie ein wichtiges Thema geworden, das maßgeblich zur Senkung von Kosten beitragen kann. Und das nicht nur in energieintensiven Firmen. Gerade im normalen Bürobetrieb wird viel Energie verschwendet. Je nach Größe des Unternehmens kann schon durch einfache Regeln wie das automatische Ausschalten der Monitore nach einer bestimmten Nichtnutzung eines Computers oder das Ausschalten des Rechners in der Nacht und am Wochenende viel Energie und Geld gespart werden. Auch Klimaanlagen müssen nicht immer auf Hochtouren laufen und der Einsatz von Energiesparlampen ist ein seit Jahren erprobtes Mittel.
Wordpress – Fehler beim Update
Seit einiger Zeit nutze ich das automatische Update bei Wordpress. Das ist sehr praktisch - man versorgt Wordpress einfach mit den FTP-Zugangsdaten der WP-Installation, und der Rest wird selbständig ausgeführt. Allerdings gibt es meistens, nachdem man ein Wordpress-Instanz auf einen anderen Server migriert hat, Probleme. Da ich immer wieder aufs Neue nach den Ursachen googeln muss, halte ich die Lösung des Problems mal hier fest.
Fehler: "Download fehlgeschlagen.:Temporäre Datei konnte nicht angelegt werden - Die Installation ging schief"
Lösung: Folgende Zeile in der wp-config.php eintragen:
define('WP_TEMP_DIR', ini_get('upload_tmp_dir'));
Dann ging es meistens.
iPhone SleepCycle Quatsch?
Eigentlich hört sich das Konzept hinter der iPhone-App, die seit Wochen die Toplisten im Appstore anführt, logisch an: Die Anwendung registriert nachts die Schlafphasen des Anwenders und weckt ihn, wenn dieser sich gerade in einer Leichtschlafphase (Traumschlafphase) befindet. Geht man nach den Kommentaren von zahlreichen begeisterten Nutzern, funktioniert dies auch. Der Spiegel hat die App jetzt allerdings in einem Schlaflabor testen lassen und kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Die Schlafphasen seien nicht korrekt erkannt worden und auch die Berechnung der Weckzeit sei fraglich. Die Zufriedenheit der App-User sei eher auf einen Plazeboeffekt zurückzuführen, denn auf die Qualitäten der Anwendung. Aber selbst wenn - die subjektive Zufriedenheit ist doch viel wichtiger als die objektive
.
Kleinigkeiten
Obwohl ich schon Einiges über das AMILO PI 3660 Notebook von trnd berichtet habe, gibt es immer noch ein paar Kleinigkeiten, die ich noch loswerden will.
Netzteil & Stecker
Das Netzteil ist hochwertig verbaut und wird nicht zu warm - ein Problem das ich bei anderen Netzteilen schon hatte. Außerdem ist das Kabel schön lange, so dass ich sogar auf dem Sofa sitzen kann, ohne ein Verlängerungskabel verwenden zu müssen. Das ist super! Auch das das Kabel von der Steckdose zum Netzteil ein Standardkabel ist, ist praktisch. So kann man es einfach sogar durch ein noch längeres ersetzen. Mir ist nur aufgefallen, dass dieses Kabel relativ leicht aus dem Netzteil herausrutscht. Da das Notebook ja aber dann per Akku versorgt wird, ist das nicht so tragisch.
[singlepic id=44 w=320 h=240 float=]
Deckel
Der Deckel hat neben seiner Klavierlackbeschichtung noch einen anderen Nachteil. Ich versuche das Notebook immer erst einmal verkehrt herum aufzumachen, weil der Fujitsu-Schriftzug aus Anwendersicht verkehrt herum angebracht ist. Ist natürlich nur eine Kleinigkeit, und vielleicht würde ich mich auch irgendwann daran gewöhnen.
[singlepic id=39 w=320 h=240 float=]
Scharniere
Die Scharniere wirken auf mich nicht sehr hochwertig. Erstes Problem: Man kann das Notebook nicht mit einer Hand aufklappen, weil die Scharniere so hart eingestellt ist, dass es dann auch das eigentliche Notebook mit hochhebt. Das stört mich wirklich, weil ich oft nur eine Hand frei habe um das Gerät zu öffnen und ich dann nicht immer mit der anderen Hand den eigentlichen Körper des Notebooks festhalten will. Zweites Problem: Wenn man den Blickwinkel auf das Display einstellt, klappt dieses immer wieder ein Stück zurück. Bei meinem Dell-Notebook ist das nicht so. Dieses bleibt genau an der Stelle stehen, in die ich es gedrückt habe. Man muss beim Amilo also immer nachjustieren, gerade beim Filmgucken und so.
[singlepic id=43 w=320 h=240 float=]
Praktische Tasten
Einige Funktionstasten des Notebooks haben mich wirklich überzeugt. Da gibt es zum Beispiel die vier Funktionstasten über dem Nummernblock, die per Software konfiguriert werden können, um zum Beispiel eine bestimmte Anwendung zu starten. Sehr praktisch, lediglich das Design der Tasten hätte ein wenig hübscher sein können.
[singlepic id=40 w=320 h=240 float=]
Sehr praktisch ist außerdem die Kamerataste, mit der man die Kamera im Notebookdeckel ein- und ausschalten kann.
[singlepic id=41 w=320 h=240 float=]
Bei der Funktion nicht sicher bin ich mir aber bei der Lüftertaste. Mit dieser sollte man vermutlich sowas wie einen leisen Betrieb aktivieren können, was bei mir aber nicht funktioniert hat. Da das Notebook aber eigentlich sowieso immer ziemlich leise war, also auch wenn die Lüfter hochdrehen, ist das kein Problem.
[singlepic id=42 w=320 h=240 float=]
Gut gefallen hat mir außerdem, dass die Cursortasten ein wenig versetzt zur restlichen Tastatur angebracht sind. So findet man sie auch "blind".
[singlepic id=38 w=320 h=240 float=]
Gewinnspiel endet heute Mittag
Heute Mittag um 12:00 endet das Gewinnspiel, bei dem ihr das AMILO PI 3660 Notebook von trnd gewinnen könnt. Ich werde dann die Kommentarfunktion im Gewinnspielpost deaktivieren.
Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht, wie die ganze Aktion verlaufen ist. Ich fand es eine wirklich gute Idee von trnd, den Bloggern das Notebook zur Verfügung zu stellen und es dann auf den Blogs zu verlosen. Dass da dann auch Benutzer verschiedenster Gewinnspielseiten mitmachen ist ein wenig schade (ich hoffe, ein trnd-User oder einer meiner sonstigen Leser gewinnt das Teil), aber natürlich legitim. Was mich aber wirklich enttäuscht hat ist das Verhalten einiger anderer Projektteilnehmer von trnd. Da gibt es einmal diejenigen, die teilgenommen aber im Extremfall nur einen Beitrag zum Notebook geschrieben haben. Gut, das ist halt so, kann man nichts machen und man weiß ja nicht, was ihnen dazwischen gekommen ist. Es gibt aber auch diejenigen, bei denen die Vermutung Nahe liegt, dass sie sich beim Gewinnspiel selbst bevorteilen wollen. Allen voran ist hier der unmögliche Spamschutz der Technikpedia zu nennen, der manchmal stündlich geändert wurde und der einen zwingen soll, alle Beiträge aufmerksam zu lesen. Hallo? Gehts noch? Das kann doch keiner ernsthaft erwarten, das ALLE Beiträge eines jeden Blogs gelesen werden, vor allen Dingen wenn sie einen nicht interessieren. Trotzdem sollte es doch möglich sein, am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Regeln hat hier schließlich trnd aufgestellt und daran sollten sich die Blogger auch halten.
Und auch eine andere Tatsache hat mich geschockt. Ich habe bei etwa 30 anderen Blogs auch am Gewinnspiel teilgenommen (schon am ersten Tag). Ich habe mir dafür eine Excel-Liste erstellt damit ich nicht aus versehen zwei Mal im gleichen Blog poste. Heute habe ich nochmal überprüft, wo mein Beitrag auch tatsächlich zu finden ist. Die Bilanz: Auf 16 Blogs ist mein Beitrag ordnungsgemäß vorhanden, auf 11 Blogs wartet er immer noch auf Freischaltung (bei mir hat keiner doppelt von meiner IP gepostet und auch meine E-Mail-Adresse ist nicht auffällig) und auf 3 Blogs ist mein Post sogar wieder verschwunden, obwohl er schonmal zu sehen war! Da liegt natürlich die Vermutung nahe, dass es nicht überall mit rechten Dingen zugeht.
Meine Befürchtung: trnd wird das zukünftig eine Lehre sein und solche Aktionen nicht mehr mit dieser Vorgehensweise gestalten. Schade für alle ehrlichen trndler und Blogger.
Meine Hoffnung: trnd führt interne "Personalakten" darüber, welche Teilnehmer verlässlich waren und welche nicht und schließt die unverlässlichen zukünftig von solchen Projekten aus. Lesenswerte Blogs, auf die ich während des Projekts gestoßen bin, werde ich übrigens in nächster Zeit noch hier vorstellen.
Zum Schluss: Viel Glück noch allen ehrlichen Teilnehmern für das Gewinnspiel
.