Einmal ist Keinmal! Das Medienblog

25Jul/100

Kostenlose Schutzhüllen für iPhone

Habe zwar selbst kein iPhone, folgendes könnte aber für euch von Interesse sein: Wie versprochen, stellt Apple jetzt kostenlose Schutzhüllen für das iPhone zur Verfügung, die das vor ein paar Wochen bekannt gewordene Antennen-Problem lösen sollen. Um an die Hülle zu kommen, muss man sich kostenlose App iPhone 4 Case Programm herunterladen. Die Lieferzeiten sind allerdings enorm: Apple gibt unumwunden zu, dass es Monate dauern kann, bis die Hüllen bei ihrem neuen Besitzer eintreffen. Wer nicht so lange warten will, kann sich mit einem einfachen Trick helfen. Ein kleines Stück Klebeband wie hier demonstriert am iPhone anbringen, und schon soll sich der Empfang erheblich verbessern.

25Jul/100

Tablet-PC für 25 Euro

Einen Tablet-PC, der über einen Touchscreen und 2 Gbyte Arbeitsspeicher verfügt und nur 25 Euro kosten soll, hat jetzt der Bildungsminister Indiens vorgestellt. Der Tablet-PC ist an das iPad von Apple angelehnt und soll gerade Kindern aus bildungsfernen Familien helfen, den Anschluss nicht zu verlieren. Der Preis ist natürlich durch Staat und Wirtschaft subventioniert. Anders als das im negativen Sinne populäre One-Laptop-Per-Child-Projekt verspricht Indien, die Entwicklung sei bereits abgeschlossen und das Tablet bereit zur Auslieferung. Als Zusatzmodul ist noch eine kleine Solareinheit lieferbar, mit der sich das Gerät auch über längere Zeiträume ohne Anschluss an das Stromnetz betreiben lässt. Das Tablet bietet außerdem USB und WLAN.

24Jul/100

Gerade bei yeahyeahyeahyeahyeah.com

Hab noch ein paar Minuten bei yeahyeahyeahyeahyeah.com verbracht und folgendes "erlebt":

  • Parkende Autos
  • Schlafender Hund
  • Kerze
  • Konzert
  • Grillgut
  • Noch ein Hund
  • Renovierungsbedürftige Küche
  • Mann in BH
  • Schönes Fluss-Delta
  • Hausdächer, vielleicht in London
  • Fahrradfahrerin in U-Bahn
  • Friseursalon
  • Frau von hinten
  • interessante Architektur
  • Schulklasse
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24Jul/100

Coming Soon: Mehrfach in Google anmelden

Manchmal lohnt es sich doch, in den GoogleWatchBlog zu schauen. Anscheinend testet Google gerade ein Verfahren, das es ermöglichen soll, sich mehrfach bei Google-Diensten - also mit unterschiedlichen Accounts - in einem Browser - anzumelden. Das ist tatsächlich eine Funktion, auf die ich wirklich schon lange warte. Gerade wenn man Google zu unterschiedlichen Zwecken nutzt und dafür unterschiedliche Accounts braucht, war es bisher immer extrem ärgerlich, wenn der eine Login zu einem anderen Logout geführt hat. Also Google, bitte führt das bald ein!

24Jul/100

Antreten gegen andere auf Android-Smartphones

fastrace Die Android-App Softrace bietet die interessante Möglichkeit, auf selbst festgelegten Strecken im Rennen gegen andere oder sich selbst anzutreten, und das in verschiedenen Sportarten. Wem Joggen schon immer zu langweilig war, für den könnte Smartrace genau das richtige sein.

24Jul/100

Testprodukte für Blogger bei Trigami.de

trigami Ich probiere mal wieder einen neuen Dienstleister aus, der Testprodukte an Blogger vergibt, die im Gegenzug über diese berichten bzw. diese testen müssen. Trigami.de verspricht aber nicht nur die kostenlose Übergabe dieser Testprodukte sondern sogar eine Bezahlung - je nach Kampagne. Da ich jetzt schon öfter Trigami-Texte bei anderen Bloggern gelesen habe, gehe ich davon aus, dass das Geschäftsmodell seriös ist und man tatsächlich dann auch seine ehrliche Meinung schreiben darf. Zunächst habe ich mal zwei Blogs angemeldet (u.a. diesen hier), diese wurden aber noch nicht freigeschaltet. Bin schon gespannt, wie leicht es ist, in eine Kampagne zu kommen und wie sowas dann abläuft.

Ich halte euch auf dem Laufenden!

23Jul/100

Musik legal und kostenlos im Internet

Ja, auch das gibt es noch. Die Möglichkeit, Musik legal und kostenlos aus dem Internet zu laden. Möglich machen dass die abertausenden Web-Radiosender, von denen man Titel aufnehmen kann. Natürlich nicht händisch, wie man das früher mit dem Kassettendeck getan hat, sondern automatisiert, per Software. Diese schon lange bekannte Methode habe ich nun auch einmal ausprobiert, und zwar mit dem Tool Radio.fx von Tobit.Software. Nach der Installation kann man sich direkt ein paar Radiosender aussuchen, von denen man denkt, sie würden den eigenen Musikgeschmack am besten treffen. Diese Software lässt man dann ein paar Stunden im Hintergrund laufen und schon wächst die eigene Musikdatenbank an. Die Titel werden automatisch getrennt und mit zahlreichen Informationen wie Musiker oder Cover angereichert. Aufpassen muss man nur, dass man nicht in der Flut an Titeln erstickt und tatsächlich nur all diejenigen speichert, die einem auch gefallen. Terabyte große Musiksammlungen waren schon zu Zeiten Napsters mehr als nervig.

23Jul/100

Politiker und das Internet – eine (un)endliche Geschichte

Was musste ich in den letzten Tagen nicht alles lesen. Unsere allseits geliebte Ilse Aigner hat mal wieder ihre Kompetenz in Sachen weltweites Netz zur Schau gestellt und Facebook als "weltweites Einwohnermeldeamt" verglichen, in dem Nutzer nicht Herr ihrer Daten wären. Zuvor gegangen war der Fall eines Psychotherapeuten, dessen Patienten sich über gegenseitige Freundschaftsvorschläge gewundert hätten. Dies könnte zum Beispiel passiert sein, weil mehrere Patienten ihre Adressbücher mit Facebook synchronisiert haben und alle als Kontakt auch den Psychotherapeuten gespeichert hatten. Unbestritten ist, dass Facebook lax mit den Daten der eigenen Benutzer umgeht. Es liegt aber immernoch in der Hand der Benutzer, welche Daten Facebook überhaupt zu Verfügung gestellt werden.

Fast noch schockierender sind die Äußerungen des Bund Deutscher Kriminalbeamter. Dessen Vorsitzender Klaus Jansen bezeichnete das Internet als "größten Tatort der Welt" und beschrieb dessen Zerstörungskraft mit jener von Atomwaffen. Anschließend wurde sogar ein Reset-Knopf für das Internet gefordert, mit dem das Kanzleramt Deutschland sofort vom Netz trennen könnte. Oder ganz frisch von heute: Beate Merk von der CSU macht die schon oft gescholtenen so genannten "Killerspiele" für die traurigen Gewaltexzesse unter Jugendlichen auf Ameland verantwortlich. In diesen könne man "Gewalt üben". Wenigstens nennt sie dann ein wenig später doch auch noch die Eltern als Problem, die oft keinerlei Interesse daran hätten, wofür ihre Kinder das Internet nutzten.

Das sind nur wenige, traurige Beispiele dafür, wie wenig die aktuelle Politikergeneration mit dem Medium Internet anfangen kann - und wie wenig sie es überhaupt versteht. Hier wäre eine ganz neue Auseinandersetzung mit dem Internet erforderlich, und nicht nur eine Berufung auf das alte Dogma, das Internet sei von Grund auf böse, von ein paar wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Da kann man nur hoffen, dass sich bei der Aufklärung in der Politik zu diesem Thema doch noch was tut - oder auf den Politikernachwuchs warten, der mit dem Medium aufgewachsen und damit auch etwas vertrauter damit ist.

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23Jul/100

Internetshops #2 – Für Kinder

Vor ein paar Tagen hatte ich schon ein paar Internetshops vorgestellt, heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, auch ein paar Shoppingmöglichkeiten für all die Dinge, die man so für Kinder braucht, zusammen zu fassen. Da die Zielgruppe riesig ist, gibt es auch ein paar sehr gute Angebote.

Jeder der schon mal für Kinder eingekauft hat, kennt wohl Baby-Walz.de - wie der Name schon sagt, konzentriert sich dieser Shop auf die ganz kleinen und es gibt so gut wie alles was man braucht und nicht braucht. Allerdings sind die meisten Dinge dort auch relativ teuer, dafür ist die Webseite sehr übersichtlich und die Artikel gut beschrieben. Wer Kindermode sucht, findet in den Shops der Bekleidungskettung (wie z.B. C&A) meist, was er sucht. Und wer gerne Spielzeug kaufen will, sollte unbedingt einmal bei Jako-O vorbeischauen. Bei denen gibt es sehr sehr große Auswahl, viel Hilfe auch der Ideensuche und guten Service - allerdings sind auch da die Preise eher im oberen Segmet angesiedelt. Günstiger, dafür aber auch unübersichtlicher geht das zum Beispiel bei mytoys. Nicht zu vergessen sind aber die dutzenden kleineren Kindemode-Shops, die man per Google findet und die oft sehr guten und persönlichen Service bieten.

22Jul/100

Zuhause Lichtgeschwindigkeit messen

Das Internet ist toll! Immer wieder stößt man auf Dinge, die man vorher für unmöglich gehalten hätte. Wer würde zum Beispiel glauben, dass man mit ganz einfachen Mitteln Zuhause die Lichtgeschwindigkeit bestimmen kann, also die Geschwindigkeit, mit der sich Licht vorwärts bewegt. scienceblogs.de beschreibt, wie man mit Hilfe einer Tafel Schokolade und einer Mikrowelle genau das machen kann. Sehr interessant!