Einmal ist Keinmal! Das Medienblog

15Jan/100

Kleinigkeiten

Obwohl ich schon Einiges über das AMILO PI 3660 Notebook von trnd berichtet habe, gibt es immer noch ein paar Kleinigkeiten, die ich noch loswerden will.

Netzteil & Stecker

Das Netzteil ist hochwertig verbaut und wird nicht zu warm - ein Problem das ich bei anderen Netzteilen schon hatte. Außerdem ist das Kabel schön lange, so dass ich sogar auf dem Sofa sitzen kann, ohne ein Verlängerungskabel verwenden zu müssen. Das ist super! Auch das das Kabel von der Steckdose zum Netzteil ein Standardkabel ist, ist praktisch. So kann man es einfach sogar durch ein noch längeres ersetzen. Mir ist nur aufgefallen, dass dieses Kabel relativ leicht aus dem Netzteil herausrutscht. Da das Notebook ja aber dann per Akku versorgt wird, ist das nicht so tragisch.

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Deckel

Der Deckel hat neben seiner Klavierlackbeschichtung noch einen anderen Nachteil. Ich versuche das Notebook immer erst einmal verkehrt herum aufzumachen, weil der Fujitsu-Schriftzug aus Anwendersicht verkehrt herum angebracht ist. Ist natürlich nur eine Kleinigkeit, und vielleicht würde ich mich auch irgendwann daran gewöhnen.

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Scharniere

Die Scharniere wirken auf mich nicht sehr hochwertig. Erstes Problem: Man kann das Notebook nicht mit einer Hand aufklappen, weil die Scharniere so hart eingestellt ist, dass es dann auch das eigentliche Notebook mit hochhebt. Das stört mich wirklich, weil ich oft nur eine Hand frei habe um das Gerät zu öffnen und ich dann nicht immer mit der anderen Hand den eigentlichen Körper des Notebooks festhalten will. Zweites Problem: Wenn man den Blickwinkel auf das Display einstellt, klappt dieses immer wieder ein Stück zurück. Bei meinem Dell-Notebook ist das nicht so. Dieses bleibt genau an der Stelle stehen, in die ich es gedrückt habe. Man muss beim Amilo also immer nachjustieren, gerade beim Filmgucken und so.

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Praktische Tasten

Einige Funktionstasten des Notebooks haben mich wirklich überzeugt. Da gibt es zum Beispiel die vier Funktionstasten über dem Nummernblock, die per Software konfiguriert werden können, um zum Beispiel eine bestimmte Anwendung zu starten. Sehr praktisch, lediglich das Design der Tasten hätte ein wenig hübscher sein können.

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Sehr praktisch ist außerdem die Kamerataste, mit der man die Kamera im Notebookdeckel ein- und ausschalten kann.

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Bei der Funktion nicht sicher bin ich mir aber bei der Lüftertaste. Mit dieser sollte man vermutlich sowas wie einen leisen Betrieb aktivieren können, was bei mir aber nicht funktioniert hat. Da das Notebook aber eigentlich sowieso immer ziemlich leise war, also auch wenn die Lüfter hochdrehen, ist das kein Problem.

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Gut gefallen hat mir außerdem, dass die Cursortasten ein wenig versetzt zur restlichen Tastatur angebracht sind. So findet man sie auch "blind".

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14Jan/107

Gewinnspiel endet heute Mittag

Heute Mittag um 12:00 endet das Gewinnspiel, bei dem ihr das AMILO PI 3660 Notebook von trnd gewinnen könnt. Ich werde dann die Kommentarfunktion im Gewinnspielpost deaktivieren.

Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht, wie die ganze Aktion verlaufen ist. Ich fand es eine wirklich gute Idee von trnd, den Bloggern das Notebook zur Verfügung zu stellen und es dann auf den Blogs zu verlosen. Dass da dann auch Benutzer verschiedenster Gewinnspielseiten mitmachen ist ein wenig schade (ich hoffe, ein trnd-User oder einer meiner sonstigen Leser gewinnt das Teil), aber natürlich legitim. Was mich aber wirklich enttäuscht hat ist das Verhalten einiger anderer Projektteilnehmer von trnd. Da gibt es einmal diejenigen, die teilgenommen aber im Extremfall nur einen Beitrag zum Notebook geschrieben haben. Gut, das ist halt so, kann man nichts machen und man weiß ja nicht, was ihnen dazwischen gekommen ist. Es gibt aber auch diejenigen, bei denen die Vermutung Nahe liegt, dass sie sich beim Gewinnspiel selbst bevorteilen wollen. Allen voran ist hier der unmögliche Spamschutz der Technikpedia zu nennen, der manchmal stündlich geändert wurde und der einen zwingen soll, alle Beiträge aufmerksam zu lesen. Hallo? Gehts noch? Das kann doch keiner ernsthaft erwarten, das ALLE Beiträge eines jeden Blogs gelesen werden, vor allen Dingen wenn sie einen nicht interessieren. Trotzdem sollte es doch möglich sein, am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Regeln hat hier schließlich trnd aufgestellt und daran sollten sich die Blogger auch halten.

Und auch eine andere Tatsache hat mich geschockt. Ich habe bei etwa 30 anderen Blogs auch am Gewinnspiel teilgenommen (schon am ersten Tag). Ich habe mir dafür eine Excel-Liste erstellt damit ich nicht aus versehen zwei Mal im gleichen Blog poste. Heute habe ich nochmal überprüft, wo mein Beitrag auch tatsächlich zu finden ist. Die Bilanz: Auf 16 Blogs ist mein Beitrag ordnungsgemäß vorhanden, auf 11 Blogs wartet er immer noch auf Freischaltung (bei mir hat keiner doppelt von meiner IP gepostet und auch meine E-Mail-Adresse ist nicht auffällig) und auf 3 Blogs ist mein Post sogar wieder verschwunden, obwohl er schonmal zu sehen war! Da liegt natürlich die Vermutung nahe, dass es nicht überall mit rechten Dingen zugeht.

Meine Befürchtung: trnd wird das zukünftig eine Lehre sein und solche Aktionen nicht mehr mit dieser Vorgehensweise gestalten. Schade für alle ehrlichen trndler und Blogger.

Meine Hoffnung: trnd führt interne "Personalakten" darüber, welche Teilnehmer verlässlich waren und welche nicht und schließt die unverlässlichen zukünftig von solchen Projekten aus. Lesenswerte Blogs, auf die ich während des Projekts gestoßen bin, werde ich übrigens in nächster Zeit noch hier vorstellen.

Zum Schluss: Viel Glück noch allen ehrlichen Teilnehmern für das Gewinnspiel :) .

13Jan/100

Ja, gelegentlich wasche ich meine Haende!

... Auch wenn das auf folgendem Bild nicht so wirken mag :-)

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Das ist eine Makroaufnahme des Fujitsu AMILO Pi 3660, der deutlich zeigt, wie das Notebook nach ein paar Tagen ohne Säuberung der Oberfläche aussieht. Und das, obwohl ich bei diesem Testgerät extra gut aufpasse, dass keine Kratzer oder sonstige Verunreinigungen entstehen. Schuld ist ganz klar der verwendete Klavierlack als Oberflächenmaterial. Das sieht zwar super aus - aber nur, so lange man es nicht berührt, und dies gestaltet sich bei einem Notebookdeckel recht schwierig. Mein Bildschirm (Syncmaster von Samsung) hat ein ähnliches Problem, allerdings ist dort die Oberfläche nicht so groß und Samsung legt Bildschirmen extra ein Reinigungstuch bei.

Um den Notebookdeckel zu säubern nutzt man am besten ein wenig Glasreiniger und Küchentücher. Und das muss man auch wirklich regelmäßig tun, will man nicht als unberechtigt als Schmutzfink abgestempelt werden.

13Jan/101

Waermeentwicklung Fujitsu Amilo Pi3660

Habe mich heute mal mit der Wärmeentwicklung des Fujitsu Amilo Pi3660 (trnd-Projekt) beschäftigt. Die ist ja insbesondere bei Notebooks wegen der schlanken Bauweise (na gut, das trifft auf das Amilo-Notebook nicht unbedingt zu) relativ wichtig. Es sollte wenn möglich keine Wärmestaus geben, aber auch die Lüfter sollten nicht zu laut werden. Ich finde, das Notebook hat diese Aufgabe sehr gut geleistet. Um ein wenig Last auf der Hardware zu erzeugen, habe ich eine halbe Stunde GTA4 mit sehr hohen Details gespielt - gerade so dass es nicht ruckelt. Nach einer Weile hat man gehört, dass der Lüfter, der sonst so gut wie gar nicht zu hören ist, angefangen hat etwas schneller zu drehen. Aber auch nur so, dass man es kaum gehört hat - also wie es sein sollte.

Natürlich wollte ich es auch noch genau wissen und habe die Freeware SpeedFan installiert, um die Drehgeschwindigkeit und die Temperatur von CPU und GPU (Grafikkarte) auszulesen. Ersteres (Drehgeschwindigkeit der Lüfter) konnte leider nicht gelesen werden (Treiberabhängig), aber die Temperatur der beiden Komponenten schon. Diese befindet sich im Normalbetrieb bei 42°C bei der Grafikkarte und bei 32°C bei der CPU - völlig normale Werte also. Nach dem Spiel (10 Minuten) waren die Temperaturen auf 57°C (HD) und 50°C gestiegen (CPU). Das ist sehr gut und ich finde es super, dass der Lüfter qualitativ hochwertig und deswegen nicht laut ist.

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Hier sieht man schön die Wärmeentwicklung während des Spielens.

12Jan/103

Skalierung

Da ich auch mal ältere Spiel spiele und das Amilo-Notebook des trnd-Projekts ja als Ersatz des normalen Arbeitsplatz-PCs dienen soll, ist für mich wichtig, wie gut das Display des Notebooks skalieren kann. Für alle die nicht wissen, was das ist, eine kurze Erklräung: TFT-Displays haben eine feste Auflösung, das heißt, eine festgelegte Anzahl an horizontalen und vertikalen Bildpunkten, aus denen das Bild zusammen gesetzt wird (beim Amilo sind das 1680x945) - die so genannten Pixel. Das Bild sieht nur optimal aus, wenn die Bildquelle das Display mit genau dieser Auflösung versorgt. Ihr könnt das ganz einfach testen, in dem ihr unter Windows einmal die Auflösung verändert. Die Bildgröße verändert sich, aber auch die Bildqualität - das Bild verliert an Schärfe.

Bei aktuellen Anwendungen und spielen ist das meistens kein Problem, sie bieten eine Vielzahl an Auflösungen an, so dass das generierte Bild perfekt auf das Displays ausgerichtet werden kann. Anders ist das aber zum Beispiel bei alten spielen. Früher (also im letzten Jahrtausend) waren die Bildschirmauflösungen noch wesentlich geringer (z.B. 640x480 Bildpunkte), weil noch nicht so viel Rechenkapazität zur Verfügung stand wie heute. Das führt dazu, dass diese alten Anwendungen auf den heutigen großen Displays entweder winzig aussehen, oder hochskaliert werden müssen. Dies Hochskalierung funktioniert normalerweise so, dass einfach Bildpunkte verdoppelt oder vervielfacht werden, um mehr Bildpunkte des Displays zu belegen. Gleichzeitig führt dieser Prozess aber auch dazu, dass die Bildqualität abnimmt (das ist das gleiche, wie wenn man ein normales Foto auf dem Rechner immer mehr vergrößert - es verpixelt zusehens). Es gibt und gab viele Displays, auf denen hochskalierte Bilder schrecklich aussahen, weil das Panel nicht genug Rechenkapazität für diese Hochrechnung hatte.

Auf dem Amilo-Notebook ist das glücklicherweise nicht so. Zwar belegen niedrig aufgelöste Anwendungen nicht das komplette Displays (evtl. kann man das einstellen, aber das entsprechende Setting habe ich noch nicht gefunden), aber die Hochskalierung funktioniert super. Ich war erstaunt, wie scharf und qualtitativ hochwertig es das Display schafft, alte Spieleklassiker darzustellen. Da habe ich schon wesentlich Schlimmeres gesehen. Einem weiteren Genuss dieser Spiele steht also auch auf dem Hightech-Notebook nichts im Wege! Hilfreich ist das übrigens auch beim Schauen von DVDs, denn auch deren Bild muss hochskaliert werden.

In der Galerie findet ihr einige Fotos, die zeigen, wie gut die Skalierung auf dem Notebook funktioniert.

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12Jan/105

Amilo – Der grosse Desktop

Auch wenn sich das trnd-Projekt zum Test des Amilo-Notebooks langsam dem Ende zuneigt, möchte ich noch einige Dinge des Gerätes vorstellen. Ein sehr großer Vorteil des Notebooks im Vergleich zu kleineren Ausführungen ist auf jeden Fall das große Display, das mit seiner hohen Auflösung von 1680x945 Bildpunkten sehr viel Platz bietet. Dieser will aber auch richtig ausgenutzt sein, und man muss sich zum Beispiel erst einmal daran gewöhnen, dass es bei dieser Breitbild-Auflösung doof aussieht, den Browser im Vollbildmodus laufen zu haben. Prädestiniert ist das Display bzw. der große Desktop dafür, in mehreren Anwendungen parallel zu arbeiten. Ich habe mal einige Beispielscreenshots gemacht, es gibt sicherlich noch unzählige Beispiele mehr. Aber eigentlich kennt das ja jeder: Wenn man in zwei Anwendungen gleichzeitig arbeiten muss und die eine immer wieder im Hintergrund verschwindet, ist das ärgerlich. Beim Amilo-Notebook passiert das nicht mehr.

Beispiel 1: Dokumentation lesen und arbeiten in einer Shell

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Beispiel 2: Bloggen und dabei eine Quelle geöffnet haben

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Beispiel 3: In mehreren Office-Anwendungen arbeiten

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Beispiel 4: Arbeiten in Photoshop und gleichzeitig ein Tutorial ansehen

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Für mich eine der besten Eigenschaften des Notebooks, gerade für das Arbeiten in Grafikanwendungen wie Photoshop oder Illustrator, in Editoren um unter anderem in CSS die Übersicht zu behalten oder in Office-Anwendungen, wenn man zum Beispiel eine größere Tabelle vor sich hat.

8Jan/105

Unwiederbringliches Loeschen von Daten

Die trnd-Notebook-Aktion neigt sich dem Ende zu, und jetzt stellt sich für alle Tester des Fujitsu-Amilo-Notebooks natürlich die Frage, wie sie die Daten, die sich während des Testzeitraums auf dem Notebook angesammelt haben, sicher löschen können. Der Tipp seitens trnd, einfach die normale Windows7-DVD-Reparatur zu benutzen, um die Daten zu entfernen, taugt bei genauerem Hinsehen leider nicht viel und ist in meinen Augen ein Freibrief für den sorglosen Umgang mit persönlichen Daten der Tester.

Denn: Bei normalem Löschen unter Windows oder auch bei einer schnellen Formatierung per Windows-DVD werden die Daten nicht gelöscht! Sie werden lediglich als gelöscht markiert. Ihr müsst euch das so vorstellen: Auf der Festplatte gibt es einen Bereich, auf dem die Daten liegen. Um die Daten wiederzufinden, haben diese Adressen. Diese Adressen werden in einer Art "Telefon-/Adressbuch" vom Betriebssystem gesammelt und dann zum Beispiel im Windows-Datei-Explorer als Ordner oder Dateien angezeigt. Öffnet man also zum Beispiel in Windows ein auf der Festplatte gespeichertes Bild geschieht nichts anderes, als dass Windows in dieses Adressbuch schaut um die Adresse des Bildes auf der Festplatte herauszufinden und dann das Bild von genau dieser Adresse liest (vereinfacht dargestellt).

Wird das Bild jetzt gelöscht, wird lediglich der Eintrag im Adressbuch gelöscht, da dies viel schneller geht als die Datei tatsächlich von der Festplatte zu löschen. Das Bild ist also weiterhin vorhanden, nur der Eintrag als Verweis im Adressbuch fehlt. Das Bild würde erst überschrieben werden, wenn einmal Speicherplatz auf der Festplatte benötigt würde, da die Sektoren in denen das Bild liegt als verfügbar gelten, sobald kein Eintrag im Adressbuch mehr da ist.

Das bedeutet: Dateien, die ganz normal gelöscht wurden, lassen sich ganz einfach mit zahlreichen Tools wiederherstellen, die im Prinzip nichts anderes machen als den Eintrag im Adressbuch wieder zu setzen. Die vorgeschlagene Methode für das Testnotebook ist also gänzlich ungeeignet wenn man nicht möchte, dass der Gewinner in der Lage ist, alle persönlichen Daten auszulesen.

Zum Glück gibt es natürlich auch effektivere Methoden, die allerdings ein klein wenig mehr Aufwand verursachen. Möchte man verhindern, dass eigene Daten wiederhergestellt werden, sollte man nicht nur den Eintrag im Adressbuch der Festplatte löschen, sondern auch die Dateien selbst! Dies geschieht am einfachsten durch Überschreiben der Dateisektoren auf der Festplatte. Als sicher gilt sechsmaliges überschreiben aller Sektoren der Festplatte mit Nullen oder Einsen, für den Hausgebrauch reicht es aber sicher auch, einen Durchgang zu starten. Auch dafür gibt es zahlreiche Tools.

Ich habe mich diesmal für die Anwendung Active Kill Disk entschieden. Mit dieser kann man zuerst einmal eine bootbare CD erstellen, um die Anwendung vor dem Start von Windows zu laden (das Löschen der Dateien während Windows noch läuft macht nicht viel Sinn, da sonst viele Dateien vor dem Löschen geschützt sind). Mit wenigen Klicks ist die CD erstellt, anschließend muss das Notebook neu gestartet werden. Beim Bootscreen kann man dann F12 drücken, um von CD zu booten (alternativ ist es natürlich auch möglich, im BIOS die Bootreihenfolge zu verändern).

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Im Menü wählt mann dann "Active Killdisk" aus. Anschließend kann man sich die Daten auf der Festplatte ansehen oder die entsprechende Partition direkt mit einem Druck auf F10 löschen. In der freien Version des Tools ist mit "Alle-Sektoren-mit-Null-überschreiben" nur eine Methode verfügbar, die Daten zu überschreiben. Der Durchgang kann einige Zeit dauern, da ja wirklich in jeden einzelnen Sektor der Platte geschrieben wird.

Anschließend ist das System bereit, neu installiert zu werden. Sobald die Windows-7-DVD von trnd da ist, schreibe ich dazu auch noch ein paar Zeilen.

Update: Wie Typografix in den Kommentaren richtig feststellt, sollte man natürlich die Windows-Rescue-Partition nicht unbedingt löschen, da sie unter Umständen dafür benötigt wird, Windows 7 nochmal zu installieren (das hängt von den Win-7-Medien ab, die trnd verschickt).

7Jan/10Off

Notebook-Gewinnspiel startet morgen!

Update: Gewinnspiel beendet :)

Aufgepasst, morgen startet das trnd-Gewinnspiel, bei dem ihr das Notebook, über das ich in den letzten Wochen ab und zu berichtet habe, gewinnen könnt. trnd möchte gerne einen standardisierten Gewinnspiel-Text auf den Blogs sehen, also spar' ich mir die Mühe selber was zu schreiben:

Gewinnt ein Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook!

In den vergangenen zwei Monaten habe ich im Rahmen eines trnd-Projekts als einer von 50 offiziellen Online Reportern
das Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook getestet.

Jetzt könnt Ihr das Testgerät gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr bis Donnerstag,
den 14. Januar 2010, 12 Uhr, einen Kommentar unter diesem
Post hinterlassen.

In dem Kommentar möchte ich von Euch wissen, welcher meiner AMILO Testberichte Euch am besten gefallen hat und warum.

Da trnd die unabhängige Glücksfee spielen wird, müsst Ihr nach dem Kommentieren eine eMail an fujitsu[at]trnd[.]com
schicken. In den Betreff schreibt Ihr die URL meines Blogs und in die eMail selbst den Namen, mit dem Ihr hier im
Blog kommentiert habt und den Kommentar an sich.

trnd wird die eMail-Adressen selbstverständlich nur für das Gewinnspiel nutzen und nach der Bekanntgabe der Gewinner
löschen.

Bitte beachten: da es sich bei dem Gewinn um ein Testgerät handelt, welches ich für den Testzeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, kann es Gebrauchsspuren aufweisen. Weder gegenüber mir, noch gegenüber trnd oder dem Hersteller können deshalb Ansprüche (wie z.B. Garantie, Austausch, etc.) geltend gemacht werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück!

*******************

Dem kann ich mich nur anschließen - ich wünsche euch viel Glück bei der Verlosung. Das Gewinnspiel startet morgen um 18:00 Uhr!

Nachfolgend die anderen Blogs, in denen ihr teilnehmen könnt:

http://baitinger.net/martin/blog/
http://blog.foto-legler.com/
http://blog.patricklipinski.de/
http://blog.tessaro.es/
http://blogosmaddos.blogspot.com/
http://chaostommy.wordpress.com/
http://divaswelt.wordpress.com/
http://formschoenwortgewandt.blogspot.com/
http://froschgruen.blogspot.com/
http://ganznv.wordpress.com/
http://henrikgreger.de/blog/
http://herrpfleger.de/
http://jaood.com/blog/
http://kathisblog.de/
http://leonerd.de/
http://mh3maria.wordpress.com/
http://pika.splash.de/
http://pixelschubser.in/
http://quiteadelight.blogspot.com/
http://rinjah.de/
http://sase123.blog.de/
http://sneakerb0b.de/
http://wonderfulmemoriesbyde.wordpress.com/
http://www.amuthon.de
http://www.andre-gierke.de/
http://www.buchkolumne.de/
http://www.darkelysium.com/
http://www.dieolsenban.de/blog/
http://www.digitalkamera-guide.de/
http://www.famiblog.de/
http://www.ghastliness.net/
http://www.juber.de/wss/
http://www.jugendleiter-blog.de/
http://www.kassetten-deck.de/
http://www.larswittenberg.de/
http://www.literatenmelu.de/
http://mandrealia.de/
http://www.mediengestalter-weblog.de/
http://www.mephistho.de/wp/
http://www.penzweb.de/blog/
http://www.px-blog.de/
http://www.snengl.de/blog/
http://www.stuhldisko.de/
http://www.supersonicsworld.de/
http://www.technikpedia.de/
http://www.webregard.de/
http://www.windhuber.de/
http://www.zaphira.de/
http://www.zorta.de/

Es gibt also viel zu tun :) .

3Jan/104

Kinoabend am Amilo-Notebook

Ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen, die Kinoqualitäten des Fujitsu-Amilo-Notebooks von trnd zu testen. Dazu habe ich mir bei lovefilm.de Transformers als BluRay ausgeliehen, weil ich mir dachte, bei einem Actionstreifen kann man am besten das Display auf seine Fähigkeiten hin prüfen.

Zunächst mal aber muss ich zugeben, dass mir ein wenig der Vergleich zu einem normalen BluRay-System fehlt, weil ich einfach noch keines besitze. Weder mein Fernseher erfüllt die technischen Voraussetzungen, noch habe ich einen entsprechenden Player. Von daher kann ich natürlich nur beschreiben, welches Erlebnis ich bei der Verwendung des Notebooks hatte.

Als erstes ist mir aufgefallen, dass der BluRay-Laser tatsächlich ein eigenes (blaues ;) ) Bauteil ist, wie folgendes Bild zeigt:

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BluRay eingelegt, der Player startet automatisch und ich muss nur noch die Region festlegen. Alles wunderbar.

Das große Display des Amilos überzeugt wirklich. Die Farben sind sehr gut und brillant, die Ausleuchtung des Panels fast vollständig gleichmäßig (unten etwas heller). Außerdem ist der verfügbare Blickwinkel zumindest horizontal recht groß. Vertikal verändern sich die Farben bei einem Wechsel des Blickwinkels schneller, aber das ist ja normal. Ab und zu (z.B. bei Wolken oder Wüstengebieten) fallen Artefakte auf, ich weiß aber noch nicht ob das am Display oder am Film liegt.

Enttäuschend ist der Klangqualität der eingebauten Lautsprecher. Klar, Notebooklautsprecher sind da nie so toll, aber dafür dass das Amilo-Notebook ein vollwertiger Ersatz für einen stationären PC sein soll, hätte ich mir da mehr gewünscht. Gerade wenn man sich das riesige Gehäuse des Gerätes anschaut ist es verwunderlich, dass nicht wenigstens ein bisschen Bass bei der Klangwiedergabe möglich war. Der Ton klingt blechern und bringt die Atmosphäre des Films des Öfteren ins Wanken. Ich habe ein Video angefertigt, in dem ich die ersten Minuten des Filmerlebnisses festgehalten habe. Wieder abgefilmt statt gecaptured, weil man ja nur so auch sehen kann, was das Gerät zu leisten vermag. Der Ton ist tatsächlich so schlecht, wie er in dem Video klingt, das liegt nicht am schlechten Mikrofon der Kamera. Das permanente Rauschen im Hintergrund ist übrigens das dröhnende DVD-/BluRay-Laufwerk. Dieses scheint ständig auf Hochtouren zu laufen. Hier hilft nur, Kopfhörer zu verwenden, die dann auch für besseren Klang sorgen. Finde ich aber irgendwie unangenehm, einen stundenlangen Film nur mit Kopfhörern zu verfolgen. Außerdem kann man dann nur alleine gucken, was man ja auch nicht immer will :) .

Ein weiteres Ärgernis ist, dass der Ton nicht synchon zum Bild abgespielt wird (siehe Video ab spätestens zweiter Minute). Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das am Film liegen soll - aber auch da muss ich wohl noch mehrere Streifen ausprobieren. Falls das am Gerät oder der Konfiguration liegt, an der ich nichts geändert habe, wäre das für mich ein absolutes No-Go. Asynchroner Ton wirkt gerade bei Dialogen einfach nur schlecht.

Insgesamt bin ich recht angetan vom guten Displays und generell der hohen Qualität von BluRays. Das Bild ist schön groß und gestochen scharf und dank der hohen Portabilität des Notebooks ist es auch problemlos möglich, einfach mal im Bett oder wo man sonst gerade Lust hat eine DVD oder BluRay zu gucken. Enttäuschend ist hier lediglich der Sound sowie die Lautstärke des Laufwerks. Ob die Asynchronität zwischen Bild und Ton beim Abspielen der BluRay am Gerät liegt, weiß ich noch nich.

Hier das Video:

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18Dez/097

LEDs am Amilo-Notebook

Eine Sache, die ich am Amilo-Notebook von trnd wirklich unpraktisch finde, sind die drei absolut unpraktisch platzierten, blauen LEDs, die darüber informieren sollen, ob das Gerät eingeschaltet ist, wie es mit der Akkulaufzeit bestellt ist (fängt rot an zu blinken wenn dem Notebook langsam der Strom ausgeht) und ob Wi-Fi aktiv ist. Grundsätzlich ist nichts gegen solche LEDs zu sagen, sie informieren ja tatsächlich sinnvoll. Leider befinden sie sich aber an der Vorderseite des Notebooks, die man während des normalen Arbeitens nicht sieht! Was hilft mir also eine rot blinkende Akku-LED, wenn ich sie nicht bemerke?

In meinen Augen gehören diese Lämpchen an die Oberseite, in die Nähe der Tastatur oder neben die Lautsprecher - Platz wäre ja genug vorhanden gewesen. Was ich außerdem im Gegensatz zu meinem Dell-Notebook vermisse sind LEDs, die mir zum Beispiel anzeigen, ob Capslock aktiv ist oder nicht (also ganz klassische Funktionen, die es schon seit Jahrzehnten auf jeder Tastatur gibt, die hier aber wohl aus Kostengründen eingespart wurden). Stattdessen gibt es dafür ein On-Screen-Display, das ich nicht besonders ansprechend finde.

Kein Must-Have, das mein Dell-Laptop allerdings hat und ich sehr praktisch finde ist die Möglichkeit, direkt auf dem Akku eine Taste zu drücken und dann an Hand von 5 LEDs zu sehen, wie der Akkustand ist. Das ist gerade unterwegs sehr interessant, wenn man das Gerät nicht extra einschalten will.

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