Coming Soon: Mehrfach in Google anmelden
Manchmal lohnt es sich doch, in den GoogleWatchBlog zu schauen. Anscheinend testet Google gerade ein Verfahren, das es ermöglichen soll, sich mehrfach bei Google-Diensten - also mit unterschiedlichen Accounts - in einem Browser - anzumelden. Das ist tatsächlich eine Funktion, auf die ich wirklich schon lange warte. Gerade wenn man Google zu unterschiedlichen Zwecken nutzt und dafür unterschiedliche Accounts braucht, war es bisher immer extrem ärgerlich, wenn der eine Login zu einem anderen Logout geführt hat. Also Google, bitte führt das bald ein!
Kleiner SEO-Bericht
Ich schaue ja alle paar Tage in meine Statistiken, um herauszufinden, wie sich Besucherzahlen, Suchanfragen und was noch alles dazu gehört zu entwickeln (und benutze dafür im übrigen piwik, ein sehr gutes Site-Analyse-Tool - eigentlich so wie Analytics, nur ohne Google) und musste erfreut feststellen, dass mein Post zur neuen ePost "Elektronische Post mit Signator - epost.de" die Besucherzahlen gestern verdoppelt hat - und zwar mit den Suchbegriffen "ePost Geschäftskunden" - dabei tauche ich darunter gar nicht so hoch in den Sucherergebnissen bei Google auf.
Meine ePost-Anmeldung ist im Übrigen gestern gescheitert, weil mein Handy gerade nicht funktioniert und ich zu faul bin, die SIM-Karte in ein altes Handy zu stecken. Naja, Eteleon hat vorgestern angeblich mein neues Mobiltelefon versendet, vielleicht liegt es ja schon in meinem Briefkasten.
Naja, wie auch immer. Ein Dauerbrenner ist im Übrigen "Scribblenauts Wortliste", obwohl ich hier Scribblenauts nur einmal kurz angeschnitten habe.
Google hebt Zensur in China auf
Sollte Google nun doch zum Vorbild für freies Internet, und zwar weltweit, werden? Schon Jahre stehen große Suchmaschinenanbieter wie Yahoo, Microsoft oder eben Google in der Kritik, weil sie in China ihre eigenen Suchmaschinen nach Vorgaben der dortigen Regierung zensieren. Nach einem nun schon Monate schwelenden Streit mit der chinesischen Regierung hat Google seinen Dienst nun in die Sonderregierungszone Hongkong verlegt, die zwar ebenfalls zu China gehört, in der aber offiziell keine Filtertechniken eingesetzt werden müssen. Die chinesische Regierung reagierte empört und sprach von einem unglaublichen Verhalten des Suchmaschinengiganten. Google hat eine Sonderseite eingerichtet, auf der ersichtlich ist, welche Dienste derzeit in China blockiert werden und welche zugänglich sind.
Habe mich schon gewundert, warum in den letzten Tagen so viele Besucher den Weg zu meinen Blog finden. Piwik wusste die Antwort. Anscheinend hat es viele Leute interessiert, wie man Google Buzz deaktiviert, und haben meinen Beitrag darüber gefunden. Sehr schön
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