Einmal ist Keinmal! Das Medienblog

29Jun/100

Die Keyworddatenbank

Gerade bin ich beim Surfen zufällig auf die Keyword-Datenbank gestoßen. Dem nützlichen Tool kann man einfach ein Wort übergeben und es zeigt dann verwandte oder oft kombinierte Keywords an. Praktischerweise gibt es auch gleich die Häufigkeit, bei der das Keyword bei Google zu finden ist, mit an. Sehr praktisch, um die eigenen Keywords zu erweitern und zur generellen Ideenfindung.

Beispielabfrage - Bei der Eingabe des Keywords "Handy" gibt die Keyword-Datenbank folgende Ergebnisse zurück:

handy games
handy
handy spiele
handy ohne vertrag
Handy Games ohne Abo

28Jun/101

Fotobücher (Teil 1) – Pro und Contra

Ich liebe Fotos. Egal ob Fotos in der Natur, von Architektur, von Freunden oder von der Familie. Fotos sind für mich ein wichtiger Teil, um Erinnerungen festzuhalten und auch weiter zu geben. Was ich ebenfalls sehr mag, sind Fotoalben. In meinem Elternhaus gibt es viele Fotoalben, teilweise schon von meinen Großeltern geerbt oder aus meiner Kindheit. Es vergeht kaum ein Besuch Zuhause, an dem ich nicht einen Blick in eines dieser Alben werfe und mich entweder noch einmal zurück erinnere oder die Eindrücke längst vergangener Zeiten auf mich wirken lasse.

Soweit, so gut. Nun wäre es natürlich auch schön, eigene Fotobücher zu erstellen - und das läge ja auch sehr nahe, immerhin mag ich sie ja. Und Fotos mache ich auch für mein Leben gerne, warum also nicht? Das Problem ist die Zeit. Fotos aussuchen, entwickeln lassen. Dann noch einmal eingrenzen, in eine sinnvolle Reihenfolge bringen und dann Seite für Seite eines Fotoalbums gestalten. Davor noch die ganzen Utensilien, also zum Beispiel Fotoecken oder Stifte besorgen. Alles sehr zeitaufwändig.

Auf eine super Alternative bin ich letztes Jahr bei trnd gestoßen - da gab es nämlich eine Aktion rund um das CEWE-Fotobuch, bei der ich dann auch gleich mitgemacht habe. Und das ganze war einfacher, als gedacht. Man konnte sich über die trnd-Aktion kostenlos ein normales Fotobuch erstellen. Dafür bietet CEWE eine Software an, die den Hauptteil der Arbeit übernimmt. Fotos aussuchen, muss man natürlich trotzdem noch. Und dann kann man sie automatisiert einbinden lassen, nachdem man die Seitenanzahl festgelegt hat. Die Software versucht dann, nach verschiedenen Faktoren die Bilder zu kombinieren (z.B. nach farblicher Übereinstimmung) - das klappt manchmal besser, manchmal schlechter. Im zweiten Fall muss man halt ein wenig nachjustieren. Dann kann man auch noch Hintergründe gestalten, Texte einsetzen und das Umschlagsdesign entwerfen. Sogar den Buchrücken kann man gestalten! Anschließend wird das Buch digital abgesendet und die Bilder zu CEWE übertragen.

Einige Tage später lag dann schon das Resultat im Briefkasten, und ich war begeistert! Es handelte sich um ein richtig gebundenes Buch, in dem auf hochqualitatives Papier die Bilder gedruckt waren. Es ist natürlich erst Mal ein anderes Gefühl als ein klassisches Fotoalbum, aber die Umsetzung hat mich überzeugt. Super ist so ein Buch auch zum Verschenken geeignet, das habe ich bisher schon mehrmals genutzt.

Aber eigentlich wollte ich ja was zum Pro und Contra von Fotobüchern schreiben. Naja, die Vorteile habe ich ja schon aufgeführt. Es geht schnell, ist inzwischen relativ günstig, das Ergebnis ist gut (eine Bewertung verschiedener Anbieter findet ihr demnächst hier im Blog) und man spart sich viel viel Arbeit. Der größte Minuspunkt für mich ist natürlich schon die Gestaltung. In ein konventionelles Fotoalbum steckt man viel mehr Liebe und Detailfreudigkeit, als in ein Fotobuch, das man am PC zusammen klickt. Ich denke, beide Formen haben weiterhin ihre Daseinsberechtigung, es kommt halt immer auf den Einsatzzweck an. Ich könnte mir vorstellen, wenn meine Urenkel in 100 Jahren mal meine Fotoalben durchblättern, wirken selbst gestaltete und verarbeitete einfach viel persönlicher. Einen netten Eindruck aus dem Leben eines Menschen vermitteln Fotobücher aber natürlich auch.

Demnächst stelle ich dann ein paar Anbieter im Detail vor.