Einmal ist Keinmal! Das Medienblog

17Mrz/110

Wordpress Wartungsmodus manuell beenden

Na das ist ja ein tolles Feature: Ich habe erst vor kurzem auf die aktuelle Version von Wordpress aktualisiert. Ein neues Feature ist anscheinend, bei Updates die Installation automatisch in den Wartungsmodus (Maintenance Mode) zu schalten. Das an sich ist ja super. Wenn jetzt allerdings ein Update fehlschlägt, bleibt die Seite im Wartungsmodus, auch die Adminoberfläche. Und wie beendet man den Wartungsmodus von Wordpress manuell? Zum Glück ist die Lösung einfach. Wenn man im Root-Verzeichnis der Installation die Datei .maintenance löscht (Achtung, der Punkt bedeutet "versteckt", evtl. wird die Datei nur bei richtiger Konfiguration des FTP-Clients angezeigt), ist der Wartungsmodus beendet.

10Mrz/100

Wordpress – Fehler beim Update

Seit einiger Zeit nutze ich das automatische Update bei Wordpress. Das ist sehr praktisch - man versorgt Wordpress einfach mit den FTP-Zugangsdaten der WP-Installation, und der Rest wird selbständig ausgeführt. Allerdings gibt es meistens, nachdem man ein Wordpress-Instanz auf einen anderen Server migriert hat, Probleme. Da ich immer wieder aufs Neue nach den Ursachen googeln muss, halte ich die Lösung des Problems mal hier fest.

Fehler: "Download fehlgeschlagen.:Temporäre Datei konnte nicht angelegt werden - Die Installation ging schief"

Lösung: Folgende Zeile in der wp-config.php eintragen:

define('WP_TEMP_DIR', ini_get('upload_tmp_dir'));

Dann ging es meistens.

9Nov/080

Na das faengt ja gut an!

Nachdem ich mich erfolgreich über die Anlage einer Datenbank über das Einrichten des Blogs per Wordpress gehangelt hatte, war ich schon hocherfreut, dass das alles so einfach war. Aber zu früh gefreut. Die Funktion "Permalinks" lächelte mich noch verführerisch aus dem WP-Menü an, und ich hielt es auch für eine gute Sache, schönere URLs zu generieren. Doch so einfach, wie das dort suggeriert wird, ist es anscheinend nicht. Denn nachdem ich das Format wie gewünscht eingestellt und abgespeichert hatte, ging gar nichts mehr! Jeder Aufruf  endete mit einem Fehler "Error 403 - Zugriff verweigert". Ein Schock! War damit meine ganze Arbeit dahin?

Zum Glück nicht. Ich habe zwar schnell per Google herausgefunden, dass dieser Fehler irgendwas mit einer so genannten .htaccess-Datei zu tun haben müsse, doch mit so einer hatte ich es nicht zu tun. Dachte ich zumindest zuerst. Wie sich dann herausgestellt hat, werden Dateien mit einem Punkt vorne aber als versteckt gewertet, und dann von meinem FTP-Programm FileZilla, von dem ich sonst eigentlich recht angetan bin, nicht angezeigt. Nach einem Klick auf Server / Versteckte Dateien anzeigen und einer Bestätigung der Warnung ging es dann, die Datei zu sehen. Sie hatte folgenden Inhalt

# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>

# END WordPress

Ob das jetzt korrekt war oder nicht, weiß ich aber nicht - ich habe die Datei erst einmal gelöscht, damit das Blog wieder geht. Vielleicht schaue ich mir das später nochmal an, aber erstmal kann ich wohl auf diese Permalinks verzichten.